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Hongkong


2 Tage Hongkong reichen bei weitem nicht aus um sich auch nur annähernd ein Bild von dieser Stadt zu machen. Trotzdem, wir haben das Beste daraus gemacht und haben uns, soviel Highlights wie möglich, angesehen.
Was liegt da näher als erst einmal mit der Peak Tram, der Drahtseilbahn, auf den 552 m hohen Victoria Peak zu fahren. Sie fährt seit 1888 ohne jeden Unfall und braucht für die 1,5 km Strecke bei einem Höhenunterschied von 370 m nicht mal mal 10 min. Oben angekommen regnete es. Es war nebelig und kalt. Der Blick auf den vor uns liegenden,sogenannten Central District, Hongkong war trotzdem einzigartig. Vom Victoria Harbour und vom gegenüberliegendem Kowloon haben wir leider nichts gesehen.
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Mit der Tram wieder nach unten und über die Garden Road zur Bank of China. Das auffälligste Gebäude Hongkongs ist der 1990 erbaute Bank of China Tower. Ein 70stöckiger und 368 m hoher Prestigebau der die wirtschaftliche Macht Chinas representieren soll.
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Foto oben links: Vor dem Lippo Tower und dem Bank of China Tower (mitte). Wir sind mit dem Aufzug in den 43. Stock des Bank of China Towers gefahren wo uns ein freundlicher Chinese die Fenster mit dem besten Panoramablick gezeigt hat. Der Ausblick war fantastisch.
Foto oben rechts: Im Vordergrund das kleine Gebäude ist das Legislative Concil. Es steht der Verwaltung Hongkongs beratend zur Seite. Foto unten links: Im Hintergrund der Hafen mit der Star Ferry Ablegestelle. Foto unten rechts: Der Hongkong-Park. Eine Oase der Stille in all den Häuserschluchten.
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Eine Hafenrundfahrt darf natürlich nicht fehlen.
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Sie ging bis zur Südküste Hongkongs zum Stadtteil Aberdeen wo die Water People zu hunderten auf ihren Hausbooten (Dschunken) leben.
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Hier befinden sich auch die Jumbo-Floating-Restaurants. Wir haben die Vorderseite und die Rückseite fotogafiert.
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Auf Victoria Islang befindet sich die Repulse Bay mit einem Badestrand und einem Tempel.Der Name des Tempels ist Tin Hau Tempel. Bunt und kitschig war der erste Eindruck von diesem Tempel und dem Tempelgelände. Wir glaubten erst einmal in einem Vergnügungspark zu sein. Dieser Tempel wurde Mitte des 19. Jahrhunderts von einer Fischerfamilie erbaut. 2 Statuen dominieren das Tin Hau Tempelgelände. Auf dem Foto links die Statue der Schutzgöttin Tin Hau (Göttin der Fischer) und rechts daneben Kwun Yum (Göttin der Barmherzigkeit).
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Da sich unser Hotel in Kowloon in einer Nebenstraße der Nathan Road befand hatten wir ausgiebig Gelegenheit diese zu besuchen. Die Nathan Road, sie zieht sich von Nord nach Süd durch ganz Kowloon, ist die Einkaufs- und Flaniermeile von ganz Hongkong schlechthin. Hier gibt es Geschäfte, Shoppingcenter, Edelboutiquen im Überfluß. Man braucht allerdings eine gut gefüllte Geldbörse.
Nachts ist die Nathan Road durch die vielen,überdimensionalen Leuchtreklamen ein einziges Lichtermeer und noch schöner als tagsüber. Dann sind auch die Night Markets an der Temple Street und Shanghai Street geöffnet. Hier kann man für wenige Dollar Markenuhren nobelster Herkunft kaufen, darf sich aber nicht wundern wenn sie gepfälscht sind.
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Da der erste Besuch auf dem Peak ins Wasser gefallen ist machten wir uns am Abend nochmals auf den Weg zur Peak Tram und zur Victoria Peak. Diesmal hatten wir unser Wauh-Erlebnis. Hongkong am Abend vom Peak aus ist ein phänomenales Supererlebnis und das Versprechen wert wiederzukommen.
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