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Tsavo Nationalpark

Fahrt in den westlichen Teil des Tsavo Nationalparks.
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Hier merkt man, daß der Tsavo NP nicht nur von seinen Tieren sondern auch von der Vielfalt seiner Landschaften lebt.
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Alle paar Minuten wechselte das Landschaftsbild ohne sich zu wiederholen.
Mannshohe Termitenhügel zeugen von emsiger Betriebsamkeit unter dem Erdboden.
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Und immer wieder die grandiosen und weiten Savannen, Gras- und Buschlandschaften.
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Linkes Foto unten: Eine Grant Gazelle. Rechts daneben: Eine Elefantenherde die sich langsam im Grasland verliert.
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Eine Gruppe der sehr scheuen Kudus. Sie nahmen bei unserer Ankuft sofort Reißaus.
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Ankunft zur Mittagszeit in der Ngulia Lodge und am Nachmittag eine weitere Pirschfahrt.
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Am Abend einchecken in der Ngulia Lodge. Vom zimmereigenen Balkon aus konnten wir die herrliche Landschaft genießen und die an den Wasserlöchern gerade anwesenden Tiere beobachten.
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Der nächste Morgen bescherte uns das, was den Tsavo Nationalpark weltberühmt gemacht hat. Es sind die roten Elefanten.
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An einem Wasserloch war eine Elefantenherde gerade dabei, sich in einem rostroten (Eisenoxid) Schlammloch zu wälzen oder mit dem Rüssel zu besprühen. Sie legen sich diese zweite Haut zu um sich vor der Sonne und Insekten zu schützen.
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Auch Giraffen waren da. Die wollten aber nur trinken.
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Irgendwo am Wegesrand ein Sekretär und eine Feuerkopfeidechse.
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Auf der Weiterfahrt begegnete uns ein Rudel Löwen. Sie zogen gemächlich ihres Weges.
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Zwei Geparden lagerten im Gras. Sie fühlten sich von unserem Safaribus offensichtlich gestört. Wir hatten trotzdem Gelegenheit die Eleganz und die grazilen Bewegungen dieser Raubkatzen zu bewundern.
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Es ist ein besonderes Erlebnis solche Tiere in freier Wildbahn zu beobachten. Leider verließen sie viel zu schnell ihren Lagerplatz und verschwanden im Grasland.
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Immer wieder begegnet man Zebraherden.
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Wir machten noch einen Abstecher zu den Mzima Springs, eine Quelle mit sauberem, kristallklarem Wasser. Es ist auf seinem Weg aus dem Kilimanjaro-Massiv bis hierher durch Lavagestein geflossen und gefiltert worden. Es gibt Flusspferde und Krokodile im Quellbecken. Von einem Unterwasserbeobachtungsstand aus kann man, wenn man Glück hat, die Flusspferde unter Wasser beobachten. Wir haben leider nur ein paar Fische gesehen.
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