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Hazyview, Krüger National Park

Mittagspause in Hazyview. Ein kleiner Ort im Lowveld, mit einer üppigen Vegetation, und in der Mittagszeit sehr warm. In ca 30 min ist man im Krüger National Park .
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Africa Silk's. Eine große Hinweistafel zeigte uns den Weg zu einer Seidenspinnerei. Die selbstgezüchteten Seidenspinnerraupen wurden nach der Verpuppung mit heißem Wasser getötet, der Seidenfaden vom Kokon abgespult, und auf ein Drehgestell wieder aufgespult. Von hieraus konnte der Seidenfaden weiterverarbeitet werden.
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Der 1898 gegründete Krüger Nationalpark ist einer der bekanntesten Nationalparks der Welt. Es gibt ca. 150 Säugetierarten, ca. 500 Vogelarten und ca 100. Reptilienarten.
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Die Jeeps warteten schon am Krüger Gate und so ging es auch sofort auf Pirschfahrt. Es dauerte keine 5 min da stellte sich uns dieser Brocken (rechts) in den Weg. Und da Tiere in den Parks immer Vorfahrt haben (die wissen das) mußten wir erst eimal warten.
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Bald ging es weiter und dann kam es Schlag auf Schlag. Herden mit 10 - 15 Elefanten in einem relativ kleinen Gebiet. Sie fressen alles was sie erreichen können. Tote Bäume überall. Man kann verstehen daß sich die Parkverwaltung Sorgen über die Vesteppung des Parks macht.
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Frühstück im Lower Sabie Camp. Wie man rechts sieht, ein mit einem elektrischen Zaun geschütztes Areal in dem man sich frei bewegen kann.
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Hier hat man Muße auch mal die weniger spektakulären Tiere zu beobachten.
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Rechtes Foto: Das linke Ufer des Lower Sabie River mit einer friedlich grasenden Büffelherde.
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An einer anderen Stelle des Low Sabie River. Flußpferde und ein Krokodil.
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Die Pirsch ging weiter.
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Zebras, Warzenschweine und natürlich die respekteinflößenden Breitmaulnashörner. Giraffen und nochmals jede Menge Elefanten.
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Es gab noch viele andere Tiere zu sehen wie z.B. Hyänen, Antilopen und Gnus, aber sie waren durch Gebüch zu verdeckt oder sie warteten nicht bis ich auf den Auslöser der Kamera gedrückt hatte. Nun denn: Beim nächsten mal.
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Am späten Nachmittag ging es wieder nach Hazyview zur Hippo Hollow Country Lodge. Übernachtet haben wir in einem riedgedeckten Chalet. Zuerst haben wir uns aber ausgiebig in einem großen Pool abgekühlt.
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Vom Restaurant aus sieht man auf den Low Sabie River. Und wenn man etwas Glück hat dann kann man am späten Abend Hippos beim grasen beobachten. Auf eigene Gefahr natürlich.
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